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Pompeji wird jetzt von einem Roboterhund bewacht

Pompeji (AFP) – In der archäologischen Stätte Pompeji in Italien ist neuerdings ein Roboter-Wachhund im Einsatz. Das ferngesteuerte Wesen, das aussieht wie eine Kreuzung aus Hund und Insekt, stakste diese Woche – sehr zur Freude der Touristen – durch die Steingassen der berühmten antiken Stadt.

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Rotterdam: Ein grünes Dorf über der Stadt

(AFP) – In knapp 30 Metern Höhe verbindet ein Steg das Rotterdamer World Trade Center mit einem Kaufhausdach. Er ist Teil eines Rundgangs in luftiger Höhe über der niederländischen Hafenstadt, der zeigen will, welche Möglichkeiten Flachdächer bieten.

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Justin Bieber leidet unter einseitiger Gesichtslähmung

(AFP) – Der kanadische Popstar Justin Bieber leidet unter einer einseitigen Gesichtslähmung. Bieber sagte in einem Instagram-Video, bei ihm sei das Ramsay-Hunt-Syndrom diagnostiziert worden – eine Seite seines Gesichts sei “vollständig gelähmt”.

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Britischer Richter erlaubt Abschiebeflüge nach Ruanda

(AFP) – Die britische Justiz hat Abschiebeflüge von illegal ins Land gekommenen Migranten nach Ruanda gebilligt. Das Vorhaben der Regierung in London ist äußerst umstritten. O-Ton James Nichol, Anwalt: “Dieses Urteil ist verheerend für die Flüchtlinge. Dies ist eine brutale Politik. Wir haben mit mehr als hundert Flüchtlingen gesprochen, die diese Bescheide erhalten haben, die besagen, dass sie gewaltsam aus dem Land gebracht werden sollen. Es handelt sich um Menschen, die aus kriegsgebeutelten Ländern gekommen sind, die bereits traumatisiert sind, und dies verschlimmert alles noch. Das ist ein absoluter Skandal. ” Der zuständige Richter wies einen Eilantrag von Menschenrechtsorganisationen gegen die Flüge zurück. Die klagenden Menschenrechtsorganisationen legten umgehend Berufung gegen die Entscheidung ein. Über diese soll am Montag entschieden werden. Doch nicht nur in London sind die geplanten Abschiebeflüge umstritten. O-Ton Victoire Ingabire, Oppositionsbewegung Dalfa Umurunzi: “Großbritannien kritisiert die ruandische Regierung in Bezug auf die Menschenrechte. Aber gleichzeitig bringen sie Menschen in das Land, das sie selbst kritisieren – das Land, das die Menschenrechte nicht respektiert. Es ist eine verkehrte Welt.” Am Dienstag soll nach den Plänen der Regierung der erste Flug von Asylbewerbern nach Ruanda starten. Dort sollen sie ein “großzügiges Unterstützungspaket” erhalten, zu dem fünf Jahre Ausbildung, Unterkunft und Gesundheitsversorgung gehören, heißt es aus dem britischen Innenministerium. Die britische Regierung hatte im April ihren umstrittenen Plan vorgestellt, auf Grundlage eines Abkommens zwischen London und Kigali Migranten nach Ruanda zu bringen. Auf diese Weise sollen Menschen davon abgeschreckt werden, die illegale Einreise nach Großbritannien zu versuchen.

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Ukraine-Krieg bereits in Kiewer Museum ausgestellt

(AFP) – Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert noch an, in der Hauptstadt Kiew gibt es zum aktuellen Konflikt aber bereits eine Ausstellung. “Ukraine – Kreuzigung” wurde in kürzester Zeit auf die Beine gestellt. Die meisten Gegenstände wurden zwischen April und Mai gesammelt – hauptsächlich in der zurückeroberten Region nördlich von Kiew.

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Kosovos EU-Beitrittsperspektive: Scholz mahnt Aussöhnung mit Serbien an

Pristina (AFP) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beginnt seine zweitägige Balkan-Reise im Kosovo, das seit Jahren den Status eines “potenziellen” EU-Beitrittskandidaten hat und in dieser Frage vorankommen möchte. Bei seinem Besuch in Pristina mahnt Scholz eine Aussöhnung mit dem Nachbarland Serbien an.

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Selenskyj drängt EU zu schneller Beitrittperspektive

(AFP) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Politiker in der EU gebeten, seinem Land eine schnellere Beitrittsperspektive zu bieten. “Wir müssen den Worten Taten folgen lassen, dass die Ukraine Teil der europäischen Familie ist”, sagt Selenskyj bei einer Ansprache.

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Jedes Wort auf der Goldwage: Russischer Plakate-Drucker unter Druck

(AFP) – “Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse”: Mit Slogans wie diesem auf seinen Plaketen lädt Sergej Besow zum Nachdenken ein. Der 45-Jährige leitet die Druckwerkstatt “PartisanPress” in Moskau. Seit dem 24. Februar steht er unter großem Druck, denn jedes Wort zum Geschehen in der Ukraine wird in Russland gerade auf die Goldwaage gelegt.

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