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Merz’ Charmeoffensive: Gastgeschenke für Donald Trump

(AFP) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kam nicht mit leeren Händen nach Washington: Der CDU-Politiker hatte für seinen Gastgeber US-Präsident Donald Trump nicht nur eine eingerahmte Geburtsurkunde von dessen in Deutschland geborenen Großvater im Gepäck, sondern auch einen wertvollen Golfschläger.

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Streit zwischen Trump und Musk eskaliert

(AFP) – Zwischen US-Präsident Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk ist es zum offenen Bruch gekommen. Entzündet hatte sich der Konflikt an Trumps Steuergesetz – doch dann kamen plötzlich zahlreiche weitere Themen auf den Tisch und es ging ums Eingemachte.

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Merz und Trump: So verlief das Treffen im Oval Office

(AFP) – US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus durchaus launig unterhalten. Dabei ging es um die Ukraine, Trumps deutsche Herkunft, ein Handelsabkommen mit der EU – und der US-Präsident konnte sich einen Seitenhieb auf Angela Merkel nicht verkneifen.

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Trump begrüßt Merz im Weißen Haus

(AFP) – US-Präsident Donald Trump hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Weißen Haus in Washington empfangen. Nach einer Unterredung im Oval Office soll es ein gemeinsames Mittagessen geben.

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Wadephul: Werden keinen Palästinenserstaat anerkennen

(AFP) – Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat erklärt, dass Deutschland keinen Palästinenserstaat anerkennen wird. Dafür sei eine Einigung zwischen Israel und den Palästinensern nötig, erklärte Wadephul beim Besuch seines israelischen Kollegen.

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Wadephul: Israel bricht mit Siedlungsbau das Völkerrecht

(AFP) – Nach den Worten von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bricht Israel durch den fortgesetzten Siedlungsbau im Westjordanland das Völkerrecht. Jerusalem verbaue “buchstäblich eine Zwei-Staaten-Lösung”, erklärte Wadephul bei einem Besuch seines israelischen Kollegen.

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Hegseth: Nato "sehr nah" an Konsens zu Fünf-Prozent-Ziel

(AFP) – Die Nato-Länder stehen nach den Worten von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kurz davor, sich auf Verteidigungsausgaben in Höhe von fünf Prozent der jeweiligen Wirtschaftsleistung zu einigen. Gleichzeitig säte Hegseth erneut Zweifel daran, dass die USA ihre Verbündeten im Ernstfall verteidigen würden.

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