Instagram versus Realität – Barcelona im Check
Die sozialen Medien sind voll mit schönen Bildern von den Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Aber sind diese in der Realität wirklich so atemberaubend?
Die sozialen Medien sind voll mit schönen Bildern von den Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Aber sind diese in der Realität wirklich so atemberaubend?
Beim verrücktesten Festival des Jahres dreht sich alles um den Regenwurm. Und darum, wie man ihn am besten hervorlockt.
Ghana hat eine die größte schwimmende Solarenergieanlage Afrikas. Zusammen mit einem Wasserkraftwerk will das Land unabhängiger von fossilen Energieträgern werden. Doch nicht alle profitieren davon.
Der Brite Noah Matthews Matofsky hat Geschichte geschrieben: als erster Schauspieler mit Down-Syndrom, der eine Hauptrolle in einem Disneyfilm verkörpert.
Von einer Plage zum Produkt – die französische Chemikerin Claude Grison hat ein Verfahren entwickelt, mit dem invasive Pflanzen zu Medizin oder Kosmetik werden können.
Auf einer Autobahn in Deutschland Vollgas zu fahren – ein Traum oder einfach verrückt? DW-Reporterin Meggin Leigh im Einsatz bei der Autobahnpolizei.
Moskitos sind eine große Plage für die Bewohner Mumbais und dazu gefährliche Krankheitsüberträger. Die indische Megacity geht neue – nachhaltige – Wege, um die Population der Moskitos zu verringern.
Obdachlose Flüchtlinge werden aus Paris in die Provinz geschickt. Hilfsorganisationen sprechen von “sozialer Säuberung”.
Obdachlose Flüchtlinge werden aus Paris in die Provinz geschickt. Hilfsorganisationen sprechen von “sozialer Säuberung”.
Die Ukraine benötige nicht nur “schöne Ankündigungen”, sondern die konkrete Unterstützung der Welt, sagte Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze der DW am Rande der Ukraine Recovery Conference in Berlin. Da der Wiederaufbau des Landes mit öffentlichen Mitteln alleine nicht geleistet werden könne, sei es wichtig, die Wirtschaft mit einzubinden, so die Ministerin weiter.
In Deutschland fehlen Busfahrerinnen und Busfahrer, viele Fahrten fallen aus. Hilfe kommt jetzt aus Kenia: Hier werden Interessierte in einem Projekt auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet.
Heutzutage hat Albanien eine der kleinsten jüdischen Gemeinden in Europa. Das aber war nicht immer so – vor allem während des Zweiten Weltkrieges. DW trifft einen nicht-jüdischen Stadtführer, der überzeugt ist, dass man von der Geschichte der Juden in Albanien viel lernen kann.