Westbalkan: Schluss mit Cash is King?
Auf dem Westbalkan dominiert noch immer Bargeld, digitale Banken fehlen fast völlig. Doch Albaniens EU-Kurs erzwingt den Wandel: Ab 2026 sollen alle Betriebe elektronisch kassieren.
Auf dem Westbalkan dominiert noch immer Bargeld, digitale Banken fehlen fast völlig. Doch Albaniens EU-Kurs erzwingt den Wandel: Ab 2026 sollen alle Betriebe elektronisch kassieren.
Neu entwickelte russische Drohnen treffen die Ukraine inzwischen auch weit hinter der Front. In Saporischschja wird das öffentliche Leben unter die Erde verlegt. Die Menschen leben in ständiger Angst.
Angriffe in Beiruts Süden und scheinbare Normalität im christlichen Norden zeigen die Brüche im Libanon. Vertreibung, Misstrauen und Angst prägen den Alltag – die Hoffnung auf Frieden schwindet.
In Kambodscha floriert eine globale Scam‑Industrie. Milliardensummen gehen an Betrüger verloren – und manche Täter sind selbst Opfer.
In Kambodscha floriert eine globale Scam‑Industrie. Milliardensummen gehen an Betrüger verloren – und manche Täter sind selbst Opfer.
In Nordmazedonien wird seit dem 17. Jahrhundert ein besonderer Osterbrauch gepflegt: Menschentürme, die an osmanische Zeiten erinnern. Die Tradition verbindet Religion, Geschichte und Gemeinschaft.
Seit Wochen hat die iranische Führung den Internetzugang für die Bevölkerung gesperrt. Das ist für Unternehmen, die oft weitaus stärker online tätig sind als in manchen westlichen Ländern, ein großes Problem.
In der Westukraine leben ethnische Ungarn. Krieg und politische Spannungen, besonders vor der Wahl in Ungarn am 12. April, setzen der Gemeinschaft zu. Viele fühlen sich zwischen Kyjiw und Budapest hin- und hergerissen.
In der Westukraine leben ethnische Ungarn. Krieg und politische Spannungen, besonders vor der Wahl in Ungarn am 12. April, setzen der Gemeinschaft zu. Viele fühlen sich zwischen Kyjiw und Budapest hin- und hergerissen.
Raketenangriffe treffen Israel täglich. Doch Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Schutzräumen. Beduinendörfer, arabische Gemeinden und arme Viertel tragen das größte Risiko – mit tödlichen Folgen.
Soziale Start-ups wie der Müsliröster Heyho wollen nicht nur Geld verdienen. Die Firma stellt Menschen mit Vermittlungshemmnissen ein – etwa durch Gefängnisaufenthalt oder Drogenvergangenheit.