Cookie Settings DW Germany – Page 213 – Squid Videos

DW Germany

Ukraine-Krieg: Besuch an der Front

Sie kämpfen in vorderster Linie, manche von ihnen schon seit Monaten: DW-Reporter Nick Connolly hat ukrainische Soldaten in der Region Donezk im Osten begleitet und mit ihnen über ihren gefährlichen Alltag gesprochen.

Budhpura, das Dorf der Witwen

Im Bundesstaat Rajasthan befindet sich das Zentrum der indischen Sandsteinindustrie. Die Männer, die in diesen Minen arbeiten, sterben oft an Silikose, weil sie ungeschützt Sandsteinstaub einatmen. Hilfsorganisationen versuchen nun, den Witwen beim Erkämpfen von Unterstützungszahlungen zu helfen.

Mehr soziale Kontakte durch Roboter

Im Dawn Café in Tokio kellnern Roboter. Gesteuert werden sie aus der Ferne von Menschen, die das Haus nicht verlassen können. So bekommen diese trotzdem die Möglichkeit, am sozialen Leben teilnehmen zu können.

So wird der Darm glücklich

Heute zeigt euch euer neuer Personal Trainer Tim eine fantastische Übung: Sie unterstützt eure Verdauung und mobilisiert die Brustwirbelsäule. Das ist wichtig, denn hier treten die Nerven aus dem Rückenmark aus, die die Darmfunktion steuern.

Londons erste Solarstraße geht ans Netz

In ein Solarkraftwerk wollen Anwohner im Osten Londons die Dächer ihrer kleinen Straße verwandeln. Damit sich möglichst viele Nachbarn die Solarpanele leisten können, haben die Künstler Dan Edelstyn und Hilary Powell Spenden gesammelt.

Ukraine: Kriegswitwen sind füreinander da

Die genaue Zahl der Soldaten, die auf ukrainischer Seite im Krieg gegen Russland gefallen sind, ist nicht bekannt. Jeder einzelne hinterlässt trauernde Angehörige; oft sind es auch Partnerinnen, die der Krieg zu Witwen macht. Was sie empfinden und wie sie mit dem Verlust umgehen, hat sich DW-Korrespondentin Aya Ibrahim erzählen lassen.

Heimisches Lithium – der Weg aus der Abhängigkeit?

Das deutsch-australische Unternehmen Vulcan Energy Resources will per Geothermie Lithium-haltiges Wasser fördern und extrahieren. Nun steigt erstmals weltweit ein Autobauer in eine Lithium-Firma ein: der niederländisch-französische Konzern Stellantis.

Wann kommt die Müllabfuhr im Weltall?

Abgebrannte Raketenstufen, kaputte Satelliten, verlorene Schraubenzieher und abgesplitterte Lackpartikel: seit über 50 Jahren vermüllen wir die erdnahe Umlaufbahn. Das ist gefährlich. Wir brauchen Lösungen, um den Weltraumschrott zu beseitigen.

Close Bitnami banner
Bitnami