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Elektroautos? Warum erst jetzt?

Wie man Elektroautos baut, wussten wir schon lange vor Tesla. Und doch haben wir uns mehr als 100 Jahre lang weitgehend auf den Verbrennungsmotor verlassen, der mit Benzin betrieben wird, um uns von A nach B zu bringen. Warum?

Mit einem Elektro-Van durch Europa

Die US-amerikanischen Youtuber Allison und Eric Bieller reisen mit einem Elektro-Wohnmobil quer durch Europa. In der ersten Etappe starten sie in München und fahren bis zur Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands.

Europas schönsten Zugstrecken

Mit dem Jacobite Train geht es durch Schottland und mit der Flåmbahn durch Norwegen. Die Rigi Bahn und der Glacier Express durchqueren die Schweiz. Und der Cinque Terre Express fährt die italienische Riviera entlang.

Ukraine: Bewohner befreiter Gebiete berichten

Nach der Rückeroberung von russisch besetzten Gebieten sind die ukrainischen Bewohner glücklich über ihre Befreiung. Gegenüber der DW berichten sie über das Leben unter den Besatzern, von Misshandlungen und Folter.

Stromkrise bedroht Wirtschaft in Südafrika

Immer wieder kappen Südafrikas Energieversorger den Strom in einzelnen Gebieten, um einen Zusammenbruch des nationalen Netzes zu vermeiden. Inzwischen summieren sich die Ausfälle mancherorts auf 9 Stunden täglich. Eine Katastrophe für die Wirtschaft des Landes.

Vor den Parlamentswahlen in Italien

Italiens Parlamentswahlen am Sonntag könnten dem Land die erste Premierministerin der Geschichte bescheren. Die Umfragen für Giorgia Meloni stehen gut. Die Kandidatin vom rechten Rand findet im krisengeschüttelten Italien viel Zuspruch.

Weiterhin Beschuss in befreiter Region

Durch die schnelle ukrainische Gegenoffensive ist in einer Woche eine Reihe von Orten befreit worden, für deren Einnahme Russlands Truppen Monate gebraucht hatten. Doch am neuen Frontverlauf ist die Lage immer noch kritisch. Wie in Kupiansk.

Ukraine: Beschuss in befreiter Region

Durch die schnelle ukrainische Gegenoffensive sind in einer Woche eine Reihe von Orten befreit worden, für deren Einnahme Russlands Truppen Monate gebraucht hatten. Doch am neuen Frontverlauf ist die Lage immer noch kritisch. Wie in Kupiansk.

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