Dubrovnik ohne Overtourism!
DW-Zuschauerin Dora Pudja zeigt ihre kroatische Heimatstadt an der Adria. Wie wirkt sich die Corona-Pandemie aus auf die Stadt, die vor der Krise mit ihren Sehenswürdigkeiten unter den Touristenmassen gelitten hat?
DW-Zuschauerin Dora Pudja zeigt ihre kroatische Heimatstadt an der Adria. Wie wirkt sich die Corona-Pandemie aus auf die Stadt, die vor der Krise mit ihren Sehenswürdigkeiten unter den Touristenmassen gelitten hat?
Das Könighaus von Ludwig II. ist eine Berghütte, in die sich der Märchenkönig regelmäßig zurückgezogen hat. Der orientalische Raum im ersten Stock zeugt von seiner Sehnsucht, sich in märchenhafte Welten zu versetzen.
Die Bauwerke von Ludwig II. haben im 19. Jahrhundert viel Geld gekostet. Heute zählen sie zu den populärsten Sehenswürdigkeiten Bayerns. Dabei hat der Märchenkönig die Vollendung der Schlösser Neuschwanstein und Herrenchiemsee gar nicht erlebt.
Er ist erst zehn Jahre alt und kann schon mit erwachsenen Profi-Pianisten mithalten. Stelios Kerasidis komponiert auch eigene Stücke wie zum Beispiel seine “Anti-War Etude” anlässlich des Kriegs in der Ukraine.
Social-Media-Expertin Burcu Celenoglu Aydin und ihr Mann, der Videofilmer Anil Aydin, aus Istanbul haben eine Mission: Sie wollen die Kochkunst ihres Landes weltweit bekannt machen – und das im Mini-Format.
Drei Reisetipps für einen Tag in Porto: eine Fahrt mit der Seilbahn Teleférico de Gaia, handgemachte Pastéis de Nata probieren und das Museu de Arte Contemporânea de Serralves besuchen.
Deutsche Sprache, schwere Sprache? Zum Glück hat die britische DW-Reporterin Rachel Stewart ein paar hilfreiche Tipps für Deutschlernende, mit denen man in jedem Gespräch wie ein Profi klingt.
40 Millionen Menschen in sieben US-Bundesstaaten und in Mexiko sind auf das Wasser des Colorado River angewiesen. Doch extreme Trockenheit hat dazu geführt, dass der Fluss immer schmaler wird. DW-.Korrespondent Stefan Simons war in der Gegend von Lake Mead bei Las Vegas unterwegs.
Ingenieure und Wissenschaftlerinnen der Universität Granada in Spanien haben eine intelligente FFP2-Maske entwickelt. Sie warnt, wenn die zulässigen CO2-Grenzwerte in der Maske überschritten werden.
Die Frage an Projekt Zukunft kommt diese Woche von Oscar Raúl Pérez Cabrera aus Mexiko
Dank der automatischen Analyse von Satellitenbildern und Infrarotdaten, soll in Zukunft schneller vor drohenden Umweltkatastrophen gewarnt werden können. So sollen Rettungskräfte schon frühzeitig vor Ort helfen können.
Waldbrände werden in Zukunft immer häufiger auftreten. Frühzeitiges Erkennen möglicher Brandherde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz soll Einsatzkräften weltweit helfen, Brandkatastrophen zu verhindern.