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Baerbock: "Erpressung durch niemanden"

Außenministerin Annalena Baerbock will Deutschlands wirtschaftliche Abhängigkeit von China mindern. Es gehe darum, sich nicht wieder erpressbar zu machen, wie jetzt beim Thema Energie aus Russland, sagte Baerbock der DW.

Oldtimer-Fans im Sudan begeistert von deutschen Autos

Tradition und Qualität – deutsche Marken sind bei Autoliebhabern aus aller Welt besonders beliebt. Auch im nordostafrikanischen Sudan haben deutsche Autobauer viele Fans. Ein Kultwagen aus der Wirtschaftswunderzeit hat es den Oldtimer-Fans besonders angetan.

Sudan: Besuch bei den Fans von deutschen Oldtimern

Tradition und Qualität – deutsche Marken sind bei Autoliebhabern aus aller Welt besonders beliebt. Auch im nordostafrikanischen Sudan haben deutsche Autobauer viele Fans. Ein Kultwagen aus der Wirtschaftswunderzeit hat es den Oldtimer-Fans besonders angetan.

Philomena Franz: "Ich kann nicht hassen!"

Unter den Nationalsozialisten wurden auch Sinti und Roma systematisch verfolgt und ermordet. Philomena Franz war unter anderem im KZ Auschwitz interniert – und hat überlebt. Nun wird sie 100 Jahre alt.

Bulgarien: Kunst gegen Krise

Die bulgarische Politik hat sich selbst in die Dauerkrise manövriert. Eine Gruppe Kulturschaffender in Varna lässt sich davon nicht aus der Fassung bringen. Mit verschiedenen Projekten vernetzen sie lokale Akteure und bewirken so kleine Wunder.

Technohauptstadt Berlin

Die Loveparade, ihr Nachfolger „Rave the Planet“ und zahlreiche weitere Raves und Clubs: Schon seit 1989 gilt Berlin mit seinem großen Angebot für Technofreunde als eine Hauptstadt der elektronischen Musik.

Ukrainische Journalistin in Kosovo: Heimat verloren, Job behalten  

Die Menschen in der Ukraine wurden am 24. Februar durch den russischen Angriff abrupt aus ihrem normalen Leben gerissen. Viele sind ins Ausland geflüchtet und haben auch ihre Jobs in der Heimat verloren. Die Journalistin Lyudmila Makey hatte Glück: An ihrem Zufluchtsort Pristina, der Hauptstadt Kosovos, kann sie weiterhin über den Krieg in ihrer Heimat berichten.

Ukrainische Journalistin in Kosovo: Heimat verloren, Job behalten  

Die Menschen in der Ukraine wurden am 24. Februar durch den russischen Angriff abrupt aus ihrem normalen Leben gerissen. Viele sind ins Ausland geflüchtet und haben auch ihre Jobs in der Heimat verloren. Die Journalistin Lyudmila Makey hatte Glück: An ihrem Zufluchtsort Pristina, der Hauptstadt Kosovos, kann sie weiterhin über den Krieg in ihrer Heimat berichten.  

Ukraine: Hilfe für traumatisierte Soldaten

Ukrainische Soldaten erleiden an der Front nicht nur körperliche, sondern auch seelische Wunden. Ein Behandlungszentrum nahe Kiew hilft betroffenen Kämpfern, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. DW-Korrespondent Nick Spicer hat die Einrichtung besucht.

Berlin: Hauptstadt von Techno und Clubkultur

Elektronische Musik als Kulturgut: dafür setzen sich viele Künstlerinnen und Künstler in Berlin seit Langem ein. Mit Events wie “Rave The Planet”, einer Neuauflage der Loveparade, wollen sie ein Statement setzen.

Odessas Oper als Symbol des Widerstands

Das Opernhaus von Odessa ist eines der Wahrzeichen der Stadt am Schwarzen Meer. Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine wurde es geschlossen, aber heute finden hier inmitten des Krieges wieder Aufführungen statt.

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