Brasilien: Sklavenarbeit für VW
VW muss sich in Brasilien für Menschenrechtsverletzungen verantworten. Der Vorwurf: Der Konzern hat in den 70er- und 80er-Jahren auf einer Farm Sklavenarbeit verrichten lassen.
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Jede vierte Stelle in Spanien war bis Ende des vergangenen Jahres befristet. Das bedeutete, dass mehr als vier Millionen Menschen keinen festen Job hatten. Damit ist es nun vorbei, denn in Spanien gilt seit Anfang des Jahres ein neues Arbeitsrecht.
Westliche Sanktionen gegen Russland wirken bereits, aber sie treffen vor allem die Bevölkerung und nicht die Oligarchen. Die Preise steigen, Firmen und Menschen werden arbeitslos. Vor allem in der russischen Luftfahrt.
Der McLaren 765LT ist leicht, leistungsstark und ziemlich schnell. Ist das der ultimative fahrerorientierte Supersportwagen? Das exklusive Gefährt im DW-Test.
Deutschland hat die Preise für öffentliche Verkehrsmittel gesenkt. Im Juni, Juli und August 2022 kostet eine Monatskarte für alle Öffentlichen Verkehrsmittel nur neun Euro. Ist das eine Revolution des öffentlichen Verkehrs?
Der ungarische Kurort Heviz war bisher eines der beliebtesten Reiseziele für Touristen aus Russland und der Ukraine. Rund ein Viertel aller Gäste kamen aus den beiden Ländern. Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind es weniger als vier Prozent. Lokale Unternehmer sind jetzt auf der Suche nach neuen Gästen und wollen vor allem Deutsche anlocken.
Westliche Staaten sind besorgt: Russland könnte die Wirtschaftssanktionen umgehen, indem es auf Kryptowährungen umstellt. Doch zu früh gefreut: Transaktionen mit Bitcoins sind längst nicht mehr anonym, Zahlungen werden verweigert, Konten gesperrt.
Die Ozeane, die den größten Teil des Planeten bedecken, sind voller Energie. Würden wir alle Meereswellen nutzen, könnten wir den weltweiten Energiehunger dreimal decken. Doch noch gibt es erst wenige Wellenkraft-Anlagen mit verschiedenen Methoden.
Ein Startup verwendet CO2 als Kohlenstoffquelle. Und verarbeitet es mit anderen Stoffen in einem Bioreaktor zu einem gelblichen Pulver. Das kann man für Nudeln, Backwaren, Fleischersatz, Drinks und vielem mehr verwenden. DW-Reporter Ahmad Kalaji probiert es.
Die häusliche Gewalt ist in Serbien in den letzten 16 Jahren um bis zu 380 Prozent gestiegen. Wer es wagt, den Täter zu verlassen, beginnt oft ein neues Leben – ohne Dach über dem Kopf, ohne Arbeit, ohne Unterstützung. Das Sozialprojekt “Schneiderinnen aus Sombor” hat einen Weg gefunden, um betroffene Frauen aus dem Teufelskreis herauszuholen.
Was bedeutet es, in einem Überwachungsstaat zu leben? Ein Spiel der Deutschen Welle will das zeigen. Über Chats in einer Messenger-App helfen die Nutzenden, das Verschwinden einer Person aufzuklären.
In der Ukraine helfen hunderte freiwillige Kämpfer aus Belarus, die russischen Angriffe abzuwehren. Viele von ihnen flohen 2020 aus ihrer Heimat, als der weißrussische Diktator Alexander Lukaschenko große Demonstrationen gegen ihn niederschlug.