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Brasilien: Sklavenarbeit für VW

VW muss sich in Brasilien für Menschenrechtsverletzungen verantworten. Der Vorwurf: Der Konzern hat in den 70er- und 80er-Jahren auf einer Farm Sklavenarbeit verrichten lassen.

Spanien: Arbeit ohne Grenzen

Jede vierte Stelle in Spanien war bis Ende des vergangenen Jahres befristet. Das bedeutete, dass mehr als vier Millionen Menschen keinen festen Job hatten. Damit ist es nun vorbei, denn in Spanien gilt seit Anfang des Jahres ein neues Arbeitsrecht.

Russische Piloten fliegen raus

Westliche Sanktionen gegen Russland wirken bereits, aber sie treffen vor allem die Bevölkerung und nicht die Oligarchen. Die Preise steigen, Firmen und Menschen werden arbeitslos. Vor allem in der russischen Luftfahrt.

Tourismus in Ungarn: Schwieriger Saisonstart ohne Russen und Ukrainer  

Der ungarische Kurort Heviz war bisher eines der beliebtesten Reiseziele für Touristen aus Russland und der Ukraine. Rund ein Viertel aller Gäste kamen aus den beiden Ländern. Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind es weniger als vier Prozent. Lokale Unternehmer sind jetzt auf der Suche nach neuen Gästen und wollen vor allem Deutsche anlocken.

Bitcoin – Schlupfloch gegen Sanktionen?

Westliche Staaten sind besorgt: Russland könnte die Wirtschaftssanktionen umgehen, indem es auf Kryptowährungen umstellt. Doch zu früh gefreut: Transaktionen mit Bitcoins sind längst nicht mehr anonym, Zahlungen werden verweigert, Konten gesperrt.

Wellenkraft – saubere Energie der Zukunft?

Die Ozeane, die den größten Teil des Planeten bedecken, sind voller Energie. Würden wir alle Meereswellen nutzen, könnten wir den weltweiten Energiehunger dreimal decken. Doch noch gibt es erst wenige Wellenkraft-Anlagen mit verschiedenen Methoden.

Nahrung aus CO2: guten Appetit!

Ein Startup verwendet CO2 als Kohlenstoffquelle. Und verarbeitet es mit anderen Stoffen in einem Bioreaktor zu einem gelblichen Pulver. Das kann man für Nudeln, Backwaren, Fleischersatz, Drinks und vielem mehr verwenden. DW-Reporter Ahmad Kalaji probiert es.

Serbien: Hier werden Wunden häuslicher Gewalt vernäht

Die häusliche Gewalt ist in Serbien in den letzten 16 Jahren um bis zu 380 Prozent gestiegen. Wer es wagt, den Täter zu verlassen, beginnt oft ein neues Leben – ohne Dach über dem Kopf, ohne Arbeit, ohne Unterstützung. Das Sozialprojekt “Schneiderinnen aus Sombor” hat einen Weg gefunden, um betroffene Frauen aus dem Teufelskreis herauszuholen. 

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