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Die Internationale Raumstation: Frieden im All?

Die Sanktionen gegen Russland wegen des Einmarsches in die Ukraine wirken sich auch auf die Raumfahrt aus. Russland ist ein wichtiger Partner auf der Internationalen Raumstation ISS. Bleibt die ISS trotzdem auch in Zukunft eine Insel der internationalen Zusammenarbeit?

Die Zukunft des Satelliten-Internets

Wie funktioniert Internet aus dem All? Könnte wirklich jedes abgelegene Gebiet der Erde über Satelliten versorgt werden? Wie schnell ist die Übertragung und welche Nachteile hat es?

"Wir würden sofort nach Kiew zurückkehren"

“Wir waren im Urlaub, als der Krieg ausbrach”, erzählen Sergej und Lena aus Kiew. Jetzt sind sie bei Freunden in Bulgarien untergebracht. Ihr Sohn und seine Familie sind noch in der Ukraine. “Wir wissen nicht, wann wir uns wiedersehen.”

James Webb Space Telescope: Tiefer Blick in Schwarze Löcher

Das James Webb Space Teleskop soll seinen Blick ins Weltall richten – und zum Beispiel schwarze Löcher untersuchen. Wie sind sie entstanden und gewachsen? Das untersucht der Astronom Knud Jahnke. Er erzählt, warum Schwarze Löcher so anziehen – obwohl sie selbst nicht sichtbar sind.

"Kein Platz für Rassismus"

Nastasia Kordyla-Balke ist pädagogische Mitarbeiterin an der Neuen Grundschule Lehe in Bremerhaven. Für sie keine Selbstverständlichkeit: “Dass eine Sintiza Beamtin wird oder im öffentlichen Dienst arbeitet, das gab es nicht. Das war für mich unerreichbar.”

"Meine Kinder sollen glücklich werden"

Schwere rassistische Angriffe in ihrer Heimat: Mirsa und Selim J. sind aus Nordmazedonien geflohen und haben in Deutschland Asyl beantragt. Die Chancen der Familie, dauerhaft in Deutschland zu bleiben, sind aber minimal. Nordmazedonien gilt als “sicheres Herkunftsland”, die Diskriminierung der Roma-Bevölkerung wird nicht anerkannt.

Michail Chodorkowski: Putin steckt fest

Seine erklärten Kriegsziele hat der russische Präsident Putin in der Ukraine bisher nicht erreicht. Nun muss er überlegen, was er seinem Volk als Erfolg verkaufen kann, meint der russische Oppositionelle Michail Chodorkowski im Gespräch mit der DW.

Hilfskonvoi für die Ukraine

1600 Kilometer in zwei Tagen. Die Wagen sind vollgepackt mit Lebensmitteln, Arzneimitteln, medizinischen Artikeln – zurück geht es mit Flüchtlingen.

Der Krieg wird auch online geführt

Die Bomben auf ukrainische Städte sind nur der sichtbare Teil des Kriegs. Angriffe aus dem Netz richten ebenfalls großen Schaden an. Gezielt werden Kraftwerke, Unternehmen oder die Versorgung mit Nahrungsmitteln gestört.

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