Ukraine: Tausende auf der Flucht in die EU
Kilometerlange Staus am Grenzübergang Siret an der ukrainisch-rumänischen Grenze. Die Menschen fliehen vor Putins Krieg, um sich in der EU in Sicherheit zu bringen.
Kilometerlange Staus am Grenzübergang Siret an der ukrainisch-rumänischen Grenze. Die Menschen fliehen vor Putins Krieg, um sich in der EU in Sicherheit zu bringen.
Die DW-Zuschauerfrage kommt diese Woche von Fred Nabbimba aus Kampala, Uganda.
Riah Knight und Lindy Larsson sind Roma und Stars am Maxim-Gorki-Theater. Im DW-Video erzählen sie von ihrer bewegenden Geschichte – und wie sie in Berlin eine künstlerische Heimat fanden.
In einem Dorf in Polen lassen sich viele Menschen nur heimlich gegen Corona impfen. Sie haben Angst vor aggressiven Impfgegnern. Der Gemeindepräsident und Ärzte stehen auf verlorenem Posten, obwohl Dorfbewohner am Virus sterben.
Tausende Flüchtlinge und Migranten überqueren die Alpen von Italien in Richtung Frankreich. Sie riskieren ihr Leben und müssen sich vor der Grenzpolizei verstecken. In Montgenevre versorgen Freiwillige die Ankommenden in der “Berghütte Solidarität”.
Die militärischen Auseinandersetzungen zwischen ukrainischer Armee und prorussischen Separatisten in der Ostukraine nehmen zu. Die Verzweiflung der Menschen, die nahe der Frontlinie leben, wächst. Die DW vor Ort im ukrainisch kontrollierten Wrubiwka.
Die Kämpfe in der Ostukraine zwischen Armee und prorussischen Separatisten nehmen zu. In der Ukraine gilt mittlerweile der Ausnahmezustand. Viele Menschen wollen den Umgang mit einer Waffe lernen, um für den Fall einer russischen Invasion gewappnet zu sein.
Ҫetin Gültekin hat 2020 bei dem rechtsextremistischen Anschlag von Hanau seinen Bruder Gökhan verloren. Heute kämpft er gegen Rassismus und Rechtsextremismus – und für die Erinnerung an die Opfer.
Mehrere tausend Barrel ausgelaufenes Rohöl bedrohen die Küste Perus. Viele Strände sind bereits verschmutzt, tote Vögel und Fische werden angespült. Haarspenden sollen nun helfen, der Ölteppiche Herr zu werden.
Sie heißen Bitcoin, Ethereum oder Monero: digitale Kryptowährungen sind von der Inflation nicht betroffen. Man kann mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 4100 dieser digitalen Währungen – wie funktionieren die eigentlich?
Sie heißen Bitcoin, Ethereum oder Monero: Kryptowährungen kann man gegen Landeswährung auf sein Smartphone laden, mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 4100 dieser digitalen Währungen – wie funktionieren die eigentlich?
Amerikanische Verbraucher kämpfen mit der höchsten Inflationsrate seit drei Jahrzehnten. Aber die Inflation trifft nicht alle gleichermaßen: US-Bürger mit geringerer Bildung und in ländlichen Gebieten leiden am stärksten unter den Preiserhöhungen.