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Chip-Boom in Dresden

Leistungsfähige Chips und mikroelektronische Komponenten prägen unser Leben: Computer, Smartphone, Handelsplattformen und Social-Media-Kommunikation funktionieren nur, weil es diese Bausteine gibt. Der größte Standort der Chipindustrie in Europa ist Dresden.

Deutschland: Aus Afghanistan gerettet

Fardin lebte in Herat im Westen von Afghanistan. Er engagierte sich zwei Jahre lang für soziale Projekte gemeinsam mit einer Gruppe deutscher Unternehmer. Mit ihrer Hilfe ist es ihm und seiner Familien gelungen, nach Deutschland zu kommen.

Was machen bei der nächsten Sturzflut?

Nach der großen Flut im Juli sind die Aufräumarbeiten in Gange. Unternehmer hoffen auf Unterstützung aus Berlin. Sie hoffen auf Investitionen in eine verbesserte Infrastruktur, um gegen künftige Hochwasser besser gewappnet zu sein.

IAA startet in München

Die IAA in München hatte im Vorfeld mit Absagen und viel Skepsis zu kämpfen. Trotz Corona ist sie nun aber als einzige große Autoshow in diesem Jahr in Europa gestartet. Auch wenn mit deutlich weniger Besuchern gerechnet wird, bei den Neuheiten knüpft die Messe an alte Zeiten an. Vor allem die deutschen Hersteller haben jede Menge Modelle im Gepäck. Und: Sie fahren fast ausschließlich elektrisch.

Automesse im grünen Gewand

Spritschlucker waren gestern, heute präsentieren die Konzerne auf der IAA Elektorautos. Und jede Menge Fahrräder. Ist das der Wandel oder nur Greenwashing?

Auf ein Wort…Diversität

Was ist das Gegenteil von Diversität? In welchem Zusammenhang stehen Diversität und Emanzipation? Warum treffen Forderungen nach Anerkennung von Diversität bei manchen Menschen auf so großen Widerstand?
Wie sähe eine Welt aus, in der Diversität keine Grenzen kennt, und wie kommt man ihr näher? Michel Friedman und die Politologin Emilia Roig sprechen über Diversität.

Finanzkrise im Libanon macht Krankenhäusern zu schaffen

Der Libanon steckt fest in einer lähmenden Finanzkrise, die sich in der Pandemie lebensbedrohlich auswirkt. Rebecca Ritters besuchte das größte öffentliche Krankenhaus in Beirut, wo man ständig darum bangen muss, Beatmungsgeräte weiter betreiben zu können.

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