Wer war der Täter von Rambouillet?
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Polizeibeamtin in Rambouillet bei Paris steht die Identität des Täters fest.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Polizeibeamtin in Rambouillet bei Paris steht die Identität des Täters fest.
In Serbien geht man dieser Tage nicht nur zum shoppen in die Einkaufszentren, sondern auch, um sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Dazu gibt es dafür auch noch einen finanziellen Anreiz vom Staat: 25 Euro geeschenkt, als Dankeschön fürs impfen. Trotzdem – von Gedränge an einem der beliebtesten Treffpunkte in der serischen Hauptstadt kann keine Rede sein.
222 Milliarden Euro pumpt Italien in den nächsten Jahren in den Wiederfaufbau der eigenen Wirtschaft und der Infrastruktur – der Großteil der Förderungen kommt vom Corona-Fond der Europäischen Union. Das Geld soll vor allem in nachhaltige und soziale Projekte fließen.
Es ist vielleicht ein positiver Nebeneffekt der Covid-Krise – die Tatsache nämlich, dass die Pandemie dem Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern wieder Impulse gegeben hat. Mehr als 30 Branchen haben sich angesichts der Zwangsmaßnahmen auf sozialverträgliche Regelungen geeinigt.
Im russischen Kasan sind die ersten Opfer der tödlichen Attacke auf eine Schule beerdigt worden, darunter eine 26-jährige Lehrerin. Neben ihr tötete der Schütze am Dienstagmorgen in dem Gymnasium sechs Kinder und eine weitere Angestellte der Schule. Rund 20 Verletzte werden noch im Krankenhaus behandelt, fast alle sind SchülerInnen.
Die strengen Lockdowns sind fast in ganz Europa gelockert, die Menschen fangen an, Urlaube zu buchen. Die meisten scheinen sich bereits darauf eingestellt zu haben, dass dafür ein Nachweis über eine Coronavirus-Impfung notwendig sein wird. Die Europäische Kommission hofft, dass der Grüne Pass, der geplante digitale EU-Impfnachweis, bis Mitte Juni einsatzbereit ist.
In der Nacht zum Mittwoch hat die Hamas nach Jerusalem auch Tel Aviv und andere Städte mit hunderten Raketen bombadiert. Israel reagierte mit massiven Vergeltungsschlägen. Der militärische Konflikt zwischen der radikalislamischen Terrororganisation und Israel fordert seit zwei Tagen viele zivile Opfer.
Bogota, Medellin, Cali. In allen kolumbianischen Millionenstädten gehen tausende, vor allem junge Menschen seit zwei Wochen auf die Straße. Mehrere Medienberichte sprechen inzwischen von über 40 Toten. Hunderte Menschen wurden nach Angaben von internationalen Menschenrechtsorganisationen verschleppt und gelten als verschwunden.
Das erste Mal seit der Corona-Pandemie konnten Menschen in Großbritannien wieder Stars und Musik live auf der Bühne erleben. Vor 4.000 Zuschauern wurden am Dienstag in London die Brit Awards verliehen – ohne Masken und Abstand, dafür mit negativem Covid-Test.
Die wochenlangen Spannungen zwischen Palästinensern und Israel im umkämpften Jerusalem scheinen sich zu einem Krieg auszuweiten. Die israelische Metropole stand die Nacht zum Mittwoch über unter massivem Beschuss. Israels Armee antwortete mit den schwersten Luftschlägen seit 2014.
Auf einem der größten Spargelhöfe in Deutschland sind an die 1.000 Beschäftigte auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden, bei 130 Personen, die im Landkreis Diepholz in Niedersachsen getestet wurden, war der Test positiv. Bei den Betroffenen handelt es sich um Saisonkräfte.
An diesem Dienstagabend hat es mehr als 100 Angriffe der Hamas auf Tel Aviv gegeben. Zuvor waren zwei Frauen beim Beschuss der israelischen Stadt Aschkelon getötet. In Gaza wurden mehrere der 28 Todesopfer zu Grabe getragen, die durch israelische Luftangriffe getötet worden waren.